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  • Finn EM Cadiz 2018 - Robert Deaves

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Frühjahrsregatta Ratzeburger See

1,05

Segler Club Hansa v.1898 e.V.

Wakenitzufer 11
23564 Lübeck
E-Mail fruehjahrsregatta[at]segler-club-hansa.de
www.segler-club-hansa.de 

 

 

Frühjahrsregatta Ratzeburger See 2018



Vorweg eine kleine Randnotiz: in Hamburg haben sich immer mehr Kriminelle auf Sportboote, im besonderen Außenborder, spezialisieren.
Werden Boote auch nur eine Woche vor Urlaubsbeginn aus dem Winterlager geholt, machen sich Diebe nachts zum Ausschlachten bereit. Selbst belebte und gut beleuchtete Straßen bieten hier keine ausreichende Sicherheit.
So auch am Samstagmorgen. Ich wollte früh los, sah aber eines unserer Clubboote im Hafenbecken treiben. Ein anderes fehlte ganz. Es wurde später, einige Kilometer elbab, in einem Entwässerungsgraben gefunden. Natürlich ohne Motor und Steuereinheit. GPS Tracker und andere Sicherungsmaßnahmen sind zu empfehlen.

Nun ja. Verspätet ging es nun nach Ratzeburg. 11 Meldungen war schon mal okay. Platz für mehr Teilnehmer hat dieser idyllische Segelclub, da Autofrei, allemal.
U.a. war Klaus Reffelmann einen Tag früher angereist und mit nagelneuem Wilkemast im Gepäck, den See und passenden Trimm auszuchecken. Dirk Sievers, wie immer, hochmotiviert und mit neuem Baum war auch schon da. Cezary Jakubowski, mit Freundin, kam ganz aus Polen und Dirk Zilius mit Doppelhänger, Überlänge und selbstgebrannten Ouzo Schnaps im Gepäck.
Kai Falkenthal kam als letzter, hatte eigentlich kein Bock (O-Ton), war aber doch da, schließlich hatte er den Wanderpreis für den ältesten Teilnehmer dabei.

An Land wurde schon viel gemessen, gewogen, verglichen und wieder gemessen. Warum auch nicht, es dauerte bis 11 Uhr, bis sich auf dem See überhaupt was tat, erst gegen 13 Uhr schickte uns die Wettfahrtleitung aufs Wasser. Zügig wurde ein Up+down Kurs gelegt, aber immer wieder umgelegt, bis alles stimmte. Der Countdown lief. Schnell machte sich Nervosität an der Startlinie breit. War klar: allgemeiner Rückruf. Erst beim zweiten Start wurden wir stutzig und machten die Wettfahrtl. darauf aufmerksam, dass die Startuhr mind. 5sek/Minute vorläuft. Ersatz musste her und die Lasersegler wurden langsam ungeduldig. Uns gelang dann, mittlerweile richtig heiß, ein weiterer Frühstart mit allg. Rückruf. Der vierte Start gelang dann endlich! Pin-end war gut, hatte auch etwas mehr Druck.
Souverän kam Klaus als erster ins Ziel, gefolgt von Dirk Z. und ich als dritter.
Im zweiten Rennen kam das Duo von der Elbe mal nach ganz vorne. Dirk S. wurde nach gutem Rennen zweiter, gefolgt von Kai Falkenthal, der sicher auch noch mehr wollte.
Also alles wieder offen.
Im dritten und letzten Rennen des Tages ging es heiß her. Hier, wie schon den ganzen Tag über, wechselten die Spitzenreiter. Unsere Starts wurden immer besser und so wurde es eine enge Startkreuz. Schlag auf Schlag ging es Richtung Luvtonne. Ich denke Klaus war mächtig angepisst, immer wieder musste er wenden oder abfallen. Diesmal ignorierte er die Raum Rufe von Dirk Z., wollte schnell noch vorne durch. Denkste. Lauthals und unablässig bis zum Zieldurchgang wurden Protest und sonstige Verwünschungen gerufen.
Nur auf den vorm Windkursen blieb uns die Luft weg. Man könnte meinen free-pumping wurde angezeigt.
Nach dem gate blieb ich links und beim Feld. Dirk Z., der beim Vormwinder ziemlich ins Schwitzen kam, entschloss sich, nach anfänglicher Führung, die verlorenen Plätze einzuholen und blieb rechts.
Nach kleinen Wendeduellen und dem ein oder anderen Header auf die Nase wurde es links dünn und schon kam GER 972, natürlich von rechts, angeschossen. Diesen Vorsprung brachte er auch ins Ziel, vor Klaus, gefolgt von mir. Klaus war das alles egal und ließ sich vom Wettfahrtleiter als DSQ werten. Meine Hochrechnungen liefen noch, als sich die Kurse von Kai Falkenthal auf Port und mir, kreuzten. Er beschloss mich zu unterwenden und so nahm ich ihn mit knapp bis zur Anliegelinie. Eigentlich dachte ich, ich hätte alles richtig gemacht, leider kam noch ein kleiner Zieher dazu und so musste ich abfallen und ihm etwas Platz geben. Besonders ärgerlich für Kai F. ist, dass sich Dirk S. durch diese Aktion auch noch dazwischen schieben konnte. Die Verwünschungen nahmen kein Ende! Selbst ein Versöhnungsbier 0,5 L wurde ausgeschlagen ;-)
Zu allem Übel haben sich Klaus und Dirk Z. wieder vertragen und aus dem DSQ wurde ein zweiter Platz.
Da genügte schon die lose Zusage auf ein kleines 0,3L Bierchen!
Abends wurde es schnell gemütlich. Alle haben sich vertragen. Der Grill angemacht, sehr leckere und teilweise hausgemachte Salate, sowie jede Menge Grillfleisch und Würstchen in allen Variationen gereicht. das wir selber grillen mussten war eine super Idee und überhaupt kein Problem. Ganz im Gegenteil. Ich würde es bei manch anderer Veranstaltung auch vorziehen.
Am Lagerfeuer wurde nett geplaudert, der, zugegeben, hervorragende, selbstgebrannte Ouzo machte mehrfach seine Runden und Dirk Z. erzählte uns von seiner Zeit als Modellathlet in der DDR-Kaderschmiede!
Erst spät nach Mitternacht ging es dann zu Bett. Der Sonntag sollte die Entscheidung bringen.
Klaus und ich lagen punktgleich, Dirk Z. einen Punkt mehr auf dem Konto, auf Platz drei.
Nach gutem Start hatten wir alle freien Wind und keiner konnte sich so richtig lösen. So dauerte es nur bis zur Ablauftonne, wo zu ersten Meinungsverschiedenheiten zwischen Kai und mir kam. Diesmal war es die Überlappung die zu Diskussionen und dem anluven führte. War aber alles halb so wild und schnell geklärt.
In diesem Lauf war Klaus zu schnell, ließ nichts liegen und segelte souverän vor mir ins Ziel. Dirk Z. schaffte noch Platz drei.
Im letzten Rennen musste ich Klaus drei Plätze hinter mir lassen! Aber der Reihe nach. Diesmal ging GER 183 aufs Ganze. Pin end und full speed. Leider zu früh! Aber schon vor dem Signal rundete er das Pin-end, drehte ab und startete korrekt auf Port. Möchte nicht wissen was in ihm vorging!
Wieder war links gut, trotzdem war es ein Kopf an Kopf Rennen. Die Startkreuz war sehr tricky. Überhaupt lagen alle sehr eng beieinander. So war Norbert immer in Schlagdistanz. Dirk S. sowieso. Man musste alle im Auge behalten und die richtigen Dreher und Windfelder finden. Irgendwie konnte sich Kai F. zurück an die Spitze arbeiten und seinen Vorsprung sogar noch ausbauen. Ich hatte aber andere Pläne:-) Dirk Sievers lag Klaus auf Platz 5 dicht auf, Klaus nämlich auf 4, Dirk Zilius war dritter und ich hinter Kai F. Sollte es mir gelingen, Dirk Sievers noch irgendwie vor Klaus zu segeln, hätte ich den Gesamtsieg in der Tasche. Vorm Wind war da nichts zu machen. An der Zielkreuz sollte es sich entscheiden.- Ich blieb rechts bei Klaus. Wendete gegen die Dreher nur um irgendwie Dirk S. nach vorne zu bringen.
Dirk Z. ja, der zog links hoch, knapp vor mir im Ziel und Klaus wurde doch vierter.
Damit wurden Klaus und Dirk verdient punktgleich erster, bzw. zweiter. Mir blieb „Bronze“. Auch gut.
Es war eine spannende Regatta und einem super Team an Land, wo alles Top organisiert war.
 
Es hat sehr viel Spaß gemacht.
Kai Schrader
GER17

 

 

 

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