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60. Nesselblatt Steinhude

1,45

Wettfahrtvereinigung Steinhuder Meer e.V.

WVSTM
Schilfweg 16
31515 Wunsdorf
oder
Postfach 2401
31507 Wunsdorf
Telefon 05033/939121
Fax 05033/939122
E-Mail: meldestelle[at]wvstm.de

60. Nesselblatt Steinhude: Von wenig Wind bis Sturm alles dabei!


Vom 28. April bis zum 1. Mai wurde auf dem Steinhuder Meer das 60. Nesselblatt ausgefochten.
Ich reiste bereits am Freitag an und kam gegen 18Uhr an - genug Zeit um entspannt das Boot abzuladen und aufzubauen … ohne auf dem Campingplatz den Mast zu stellen und zu melden. Kurz nach 20 Uhr erreichte mein Sternehotel (Mercedes V-Klasse) nach etlichen Staus das Regattagebiet. Konstantin Mehl und ich luden noch eben seinen Finn aus der Box und eröffneten später das Erascorant - Ravioli aus der Dose, die beste Grundlage für den ersten Tag. Relativ früh begaben wir uns in die Waagerechte.

Der Samstag begann mit einem perfekten Frühstück nebenan bei Ingo Spory und seiner Frau. Jetzt konnte nix mehr schiefgehen, dachte ich vorerst … Nach einer kurzen Überprüfung des Mastfalls und der Steuermannsbesprechung, bei der nochmal um Disziplin an der Luvtonne gebeten wurde, ging es auf´s Wasser. Es war guter Wind, leichte Welle und die Temperatur angenehm. Vor dem Start wechselte ich noch ein paar Klötzer und versenkte erstmal einen 5mm Klotz… das Stresslevel kann in solch einer Situation schon mal ansteigen, ist es auch. Rainer Haacks bot mir einen Ersatzkeil, dieser war doch zu schmal. Aber ich wusste mir zu Helfen und stecke einfach ein Cornyriegel vorne rein - sollte zumindest für die erste Wettfahrt halten.

Ein wenig unentspannt startete ich in die erste Wettfahrt und war fest von der linken Seite überzeugt. Im letzten Stück der Kreuz tauchten dann aber trotzdem einige sehr viele von rechts auf, allen voran Jan Kurfeld. Mit Hilfe von Oscar und einer guten zweiten Kreuz kam ich dann auf Platz 6 ins Ziel.
Die Cornyriegel hat unter Oscar ein wenig gelitten und wurde ausgetauscht. Beim Start zur zweiten Wettfahrt hat alles stimmt, mit Fabian Lemmel als Flügelmann segelte ich auf Platz Eins der Luvtonne entgegen. Alles lief nach Plan, die gefährlichen Leute in Lee und Meter ohne Ende gemacht. Im oberen Teil der Kreuz wurde es nochmal spannend - ich bin aus dem Rhythmus geraten und gegen den Dreher nach links gefahren … Anstatt sicher auf Platz Eins bis Vier um die Luvtonne zu gehen trieb mich der jugendliche Übermut in die Flaute und die erfahrenen Segler an mir vorbei. Fabian gewann das Rennen ich rettete mich glücklicher Weise noch auf Platz Zehn.
In der dritten Wettfahrt kam ich ebenfalls als Zehnter und war somit insgesamt Sechster - punktgleich mit dem Vierten und Fünften. Beim Erstellen meines Regattaplans war mein Ziel bei dieser Regatta Top 10 … dies änderte ich direkt in Top 5, die Devise für Tag 2: die Punktgleichen schlagen!

Am Samstagabend wurde im Verein gut und reichlich Gegrillt. Für eine Essensmarke für zehn Euro bekam man Alles was man brauchte. Der Abend wurde von vielen netten und langen Gesprächen vollendet und endete gegen halb 11 im standheizungsgeheizten Sternehotel.

Die sonntäglichen Regatten starteten nicht ganz nach meinem Plan, aber man braucht ja auch Streicher. Am ersten Tag haben sich viele den Streicher schon genutzt, ich wollte ihn mir, auf Grund der Wettervorhersage, für den dritten Tag aufheben. Also begann ich erstmal mit 32 …
Aber nach einem Tief geht es meistens bergauf - hab ich mir so gedacht. Ich startete frei ins insgesamt fünfte Rennen, Dirk Meid lies mich wenden und ich war einer der Ersten, welche von Links auf die rechte Seite bretterten. Oben kam ich in den Top Ten an und pumpte mich auf den vierten Platz vor, segelte auf der zweiten Kreuz mit dem Weltmeister auf die linke Seite und kam oben knapp als Zweiter an. Worte wie Krafteinteilung verloren Bedeutung und ich pumpte um mein Leben, sodass ich die letzte Bahnmarke und das Ziel als Erster erreichte. Die Erschöpfung wurde vom breiten Grinsen und der stolz hervorstehenden Brust in den Schatten gestellt. Hochmotiviert ging es ins letzte Rennen für den zweiten Tag, indem ich noch einen achten Platz ersegelte. An Land, wie schon auf dem Wasser, erhielt ich den Respekt und die Glückwünsche einiger für das zweite Rennen.
Als Vierter mit ein wenig Luft war zufrieden mit dem Tag. Für den Montag war sehr viel Wind vorhergesehen und ich hoffte den Platz halten zu könne, da ich nicht der Größte und Schwerste bin.

Am Sonntagabend war nichts vom Verein geplant. Wir waren jedoch relativ früh vom Wasser, sodass noch genug Zeit zum Kaffeetrinken war. Zu Abend aßen wir im Fischhaus in der „City“.

Der Montag kam und brachte Wind - viel Wind … Fabian freute sich schon an mir vorbeizusegeln. Ich wechselte zum „Performancesegel“, alt aber flach und fuhr erst spät raus. Nochmal einen Klotz umgestellt und der erste Start konnte kommen. Ich dachte wenn ich die richtige Seite nehme werde ich schon nicht so schlecht oben ankommen … aber ich kam erstaunlich gut los und konnte zu Fabians Bedauern in Luv von ihm ziemlich gut mithalten. Ich beendete das Rennen als Fünfter.
Die zwei folgenden Wettfahrten liefen, bis auf einen Vorfall in der Letzten, ähnlich ab. Als Sechster habe ich mir gedacht auf dem ersten Vorwind die Schot direkt zu greifen … anfangs extrem schnell, sodass ich neben André Budzien um Platz Drei kämpfte, doch dann kam ein Drücker und irgendwie geriet das ganze aus dem Ruder. Also kenterte ich … Fabian fuhr lächelnd vorbei und drückte noch ein Spruch, aber wie es schon immer war: „kleine Sünden bestraft der liebe Gott sofort!“, also kenterte auch er 15m weiter … In der letzten Wettfahrt fehlte mir, und auch einigen Anderen, einfach die Kraft nach langen kalten Pausen.

Zurück an Land sah ich auf der Liste, dass mir im Medalrace nichts mehr passieren konnte. 23 Punkte nach hinten, 24 nach vorne. Der Vorhersage sagte noch mehr Wind für den Dienstag hervor, sodass ein Medalrace sehr unwahrscheinlich schien. Leider packten schon Viele zusammen und fuhren Heim. Den Nachmittag verbrachte ich mit Spühlen den Materials… das Steinhuder Meer ist, wie viele wissen, nicht sehr tief…

Der Abend wurde von einem Pastabuffet mit reichlich Nachschlag gekürt.

Nach einer stürmischen Nacht beschloss der Wettfahrtleiter bei der Steuermannsbesprechung um 9:00 das Segel sein zu lassen. Die Siegerehrung war für 10:30 bestimmt, genug Zeit zum zusammenpacken. Zufrieden konnte ich die Heimreise antreten.

Das schöne am Finn ist, dass einem in jedem Rennen gezeigt wird, woran es noch fehlt. Ganz besonders möchte ich mich diesmal bei Ralf Heim bedanken, da er mir immer gut zuredet und mich irgendwie locker macht und mir die Anspannung nimmt. Auch bei Fabian Lemmel, der mir immer wieder zeigt wie viel fünf Meter, welche man länger auf einem Bug bleibt, ausmachen können … Danke. Ich segle unheimlich gerne Finn und kann der KV nicht genug Danken, mir letzte Saison den Einstieg in die Klasse vereinfacht zu haben. Dank meiner Eltern und meinem Verein, dem Joersfelder Segel-Club, bin ich nun mit eigener Waffe unterwegs.

Ich hoffe nicht einiges in falscher Erinnerung zu haben. Eigentlich war es nicht meine Aufgabe diesen Bericht zu schreiben, somit war ich auch nicht darauf Vorbereitet als mich die Bitte dafür erfuhr. Ich schreibe gerne, aber lese noch viel lieber, um auch zu sehen wie andere das Event erlebten. So das soll`s gewesen sein.

Bis zur nächsten Regatta

Euer
Nicolas Thierse
GER 723

 

 

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