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Einhand Langen

1,15

Dreieich Segel-Club Langen e.V.

Detlev Guminski
Schlichterweg 10
65451 Kelsterbach
E-Mail Detlev.Guminski[at]gmail.com

www.dscl.de

Einhand Langen 2018



Vom 7. bis zum 8.April 2018 fand beim DSCL die Regatta „Einhand Langen“ statt.
Ich kam zusammen mit Familie Mehl frisch vom Gardasee und auf mittlere bis starke Winde getrimmt … diese Verhältnisse waren jedoch in Langen nicht an der Tagesordnung.
Für den Samstag stand vor allem Warten auf dem Programm. Es waren sehr leichte Winde vorhergesagt, sodass der See sich immer wieder in einen Spiegel verwandelte. Die Wettfahrtleitung kam auf die äußerst sinnvolle Idee die Boote schon mal ins Wasser legen zu lassen - genug Stege waren vorhanden und Wellenschlag war nicht zu befürchten. So war es möglich bei aufkommendem Wind schnell zu starten und sich nicht durch Chaos an der Slipanlage die Chance auf eine Wettfahrt zu verbauen.
Irgendwann kam doch ein wenig Wind auf und nun waren wirklich alle auf dem Wasser, doch kurze Zeit später machte sich erneut Flaute breit. Die Wettfahrtleitung zog „Startverschiebung an Land“. Viele zogen ihr Boot die sehr lange steile Rampe hoch und machten das erste Bierchen auf - keiner rechnete mehr mit Wind. Am späten Nachmittag wurde trotz aufkommendem, für Langen-Verhältnisse konstantem, Wind per Abstimmung abgebrochen.

Im Anschluss wurde reichlich Gegrillt. Der erste Start am Sonntag war für 9:30 Uhr angesetzt.

Tiefenentspannt rollte ich am Sonntag um 9:10 Uhr auf das Gelände vom DSCL. Es war Wind, aber immer mit der Ruhe - 9:30 war anscheinend nicht bindend sondern eine Orientierung, denn ich war nicht der einzige der noch Zivil unterwegs war bzw. sich gerade umzog. Also rein in die Klamotten und die Lady erstmal ganz gelassen auf den See hinausschippern. Gegen 10 Uhr wurde dann gestartet - der Wind drehte in den letzten eineinhalb Minuten noch einmal - meine Gelassenheit also verflogen. Irgendwie schwamm ich dann im vorderen Mittelfeld um die Luvtonne, während mein großer Bruder in Führung lag. Das konnte ich natürlich nicht so stehen lassen, also arbeitete ich mich durch geschickte Tonnenrundungen mit Innenposition und alternative Wege zwischen den Tonnen weiter nach Vorne. Schließlich verlor Konstantin Mehl die Führung an Karl Heinz Erich, welcher an diesem Wochenende äußerst souverän mit den sehr schwierigen und sehr wechselnden Verhältnissen zurechtkam. An der Leetonne mogelte ich mich an Konstantin vorbei und wir starteten einen Angriff - nur irgendwie kamen wir nicht näher, aber noch weiter entfernen konnte er sich auch nicht. Auf der letzten Kreuz kam es dann zum absoluten Desaster - der Wind schlief komplett ein. Detlev Guminski und Rainer Haaks waren auf dem Weg auf die linke Seite und wir beide ebenfalls - Ende vom Lied, war dass die beiden früher am neu aufgetauchten Windfeld ankamen und somit gefährlich nah kamen. Zu gefährlich für Konstantin - er verlor beide und beendete das Rennen als Fünfter, gab jedoch später auf …
Während Karl Heinz seelenruhig ins Ziel schipperte hatte ich zu kämpfen meinen 2. Platz zu behalten. Rainer war verdammt schnell doch irgendwie konnte ich über höheknüppeln ihn ausbremsen und mich vor ihn setzten und somit glücklicher weise als zweiter durchs Ziel gehen. Detlev Guminski ging als vierter ins Ziel.

Das zweite Rennen starte nach etwas Pause bei mir und meinem Bruder erstmal mit einem Frühstart - wir waren vielleicht etwas übereifrig. Also erstmal dem Feld HINTERHER … dann der Blick zur Luvtonne … Karl Heinz und Rainer schon wieder ganz an der Front. Das ein oder andere Chaos an der 2. Und 3. Tonne verschaffte mir dann endlich ein paar Möglichkeiten. Mit Blutdruck ging es weiter nach vorne. Auf Platz sechs endete schließlich meine Aufholjagd. Die drei in Führung (Karl Heinz, Rainer und David Guminski) waren uneinholbar lange vor allen Anderen im Ziel.

Nach dem Rennen hieß es erstmal Cooldown - noch war alles Möglich. Doch der Wind war dieses Wochenende nicht auf meiner Seite. Nach zwei Wettfahrten war Ende - die Wettfahrtleitung brach an und alle packten zusammen. Zeitnah kam es zur Siegerehrung. Oliver Knapp organisierte Erinnerungsgaben, so bekam jeder Teilnehmer je nach Platzierung kleinere oder größere WD40- Dosen.

Alles in Allem war es eine sehr gelungene Veranstaltung, besonders an der Verpflegung hat es nicht gemangelt. Von der Suppe nach Steuermannsbesprechung und vor Siegerehrung, sowie Gegrilltem war alles dabei. Ganz besonderer Dank meinerseits gilt Klaus Mehl und Detlev Guminski ohne die ich heute nicht in der Finnklasse angekommen wäre. Es ist doch ein schönes Gefühl gegen Männer zu segeln.
Besonderer Respekt gilt den erst- und zweitplatzierten, Karl Heinz Erich und Rainer Haaks, welche irgendwie immer den überblick über die Lage hatten und leider gefühlt keine Fehler machten. Aber auch allen anderen die bei diesen Bedingungen nicht das Handtuch geworfen haben.

Euer
Nicolas Thierse
GER 723

 

 

 

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