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Champagner Regatta - Berliner Meisterschaft

1,10

Segler Vereinigung Tegel SVT
An der Malche
13507 Berlin
Tel  030 4337740
www.svt-berlin.de

 

 

Bericht Regates du Champagne 2018

Die Segler-Vereinigung Tegel e.V. richtet seit vier Jahren die früher vom SCNF ausgerichtete Regates du Champagne aus und erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Das liegt zum einen daran, dass der Verein mit seinen Mitgliedern keine Mühen scheut, uns Seglern (die O-Jollen waren auch am Start) ein in jeder Hinsicht angenehmes Regattawochenende zu bereiten und zum anderen daran, dass hier in diesem Jahr die Berliner Meisterschaft ausgesegelt werden sollte.

Nach meiner zeitigen Anreise am Donnerstagabend konnte ich miterleben, welche Anstrengungen hier von dem Verein unternommen wurden, um uns Seglern Stellplätze für Wohnmobile, Anhänger und Boote bereitzustellen.

 

Für Sonnabend waren drei Wettfahrten vorgesehen und bei Wind aus NW-lichen Richtungen in durchaus wechselnden und anspruchsvollen Windgeschwindigkeiten hatte Wettfahrtleiter Thomas Szymaniak keine Schwierigkeiten, hier alle drei Wettfahrten über die Bühne zu bringen; die letzte sogar mit Flagge O. Am Ende des Tages war Nicolaus Schmidt mit den Einzelplatzierungen 1, 2, 1 scheinbar uneinholbar dem Verfolgerfeld enteilt. Zweiter war mit bis dahin 10 Punkten Fabian Lemmel, gefolgt von Marek Jarocki mit 16 Punkten. Einen Punkt dahinter (alle punktgleich) Eckehard Zülow, Erik Schmidt und der Berichterstatter.

 

Der Sonntag sollte also - zumindest für die Plätze 3 bis 6 - spannend werden … Das Abendprogramm begann dann gegen 17 Uhr mit einem reichhaltigen Grillbuffett (im Meldegeld enthalten), welches Essen und Trinken „Satt“ bescherte. Zusätzlich hatte der Verein einen gesonderten Raum als WM-Studio mit Leinwand, Beamer und Stadionsound umgebaut, sodass die Spiele des Abends in wechselnder Besetzung der Segler und mitgereisten Frauen angeschaut werden konnten. Aufgrund der durch die Segelei des Tages vervorgerufenen allgemeinen Ermüdungserscheinungen folgten allerdings nur noch wenige Teilnehmer dem Elfmeterschießen des Spiels Russland/ Kroatien.

 

Für Sonntag war der Start um 11 Uhr angesetzt; wegen zunächst „dünnen“ Windverhältnissen folgte eine Startverschiebung, aber um 11.15 Uhr ging es dann bei deutlich weniger Wind als am Vortag aus nahezu der gleichen Windrichtung los. Fabian Lemmel hatte sich zum Ziel gesetzt, zwischen sich und Nicolaus Schmidt in dieser letzten Wettfahrt mindestens sieben andere Teilnehmer zu platzieren, wollte er doch gerne als Berliner auch Berliner Meister werden. Die Rechnung wäre auch beinahe aufgegangen (Fabian fuhr einen zeitweise hauchdünnen Start-/ Zielsieg heraus), aber eben auch nur beinahe … Nicolaus begann an der ersten Tonne in fast hoffnungsloser Position liegend ein Aufholrennen, dass ihn am Ende auf dem siebten Platz im Ziel sah. Damit waren beide punktgleich, wegen der besseren Einzelplatzierungen konnte Nicolaus die Serie aber für sich entscheiden und den Wanderpreis, die traditionell zu dieser Veranstaltung gehörende Champagnerflasche und eine Medaille einschl. Urkunde des Berliner Seglerverbandes mit nach Hause nehmen.

 

Auf den folgenden Plätzen 3 – 6 (s.o.) musste in dieser Wettfahrt auch eine Entscheidung her. Ich begann nach konservativem Start an der Luvtonne auf dem 2. Platz, den ich auch bis ins Ziel hielt. Damit hatte ich meine punktgleichen Mitstreiter vom Vortag abgeschüttelt. Marek Jarocki aber war mir dicht auf den Fersen und so hätte es für mich wegen der schlechteren Einzelplatzierungen nicht zum zweiten Platz in der Gesamtwertung gereicht, wenn er auf dem dritten Platz ins Ziel gekommen wäre. Meine Herausforderung für die Zielkreuz war also, den zweiten Platz zu halten, Marek „einzubremsen“ und einen weiteren Teilnehmer zwischen uns zu platzieren. Da kam der polnische Mitstreiter POL 38 Juliusz Reichelt (und ein wenig Glück für mich) geradewegs über Links mit frischem Wind angeschmettert und platzierte sich im Ziel zwischen Marek und mir.

 

Um die weiteren Platzierungen an diesem Tag wurde ganz sicher auch noch hart gerungen; ich konnte es im Einzelnen aber nur ansatzweise verfolgen. Eckhard Zülow löste die Punktgleichheit vom Vortag gegenüber Erik Schmidt mit einem neunten Platz in dieser Wettfahrt und Platz fünf in der Gesamtwertung mit 26 Punkten (und damit punktgleich mit POL 38, der in der Gesamtwertung Sechster wurde) auf. Erik Schmidt ersegelte in dieser Wettfahrt einen zehnten Platz und wurde mit 27 Punkten Siebter des insgesamt 21 Starter umfassenden Teilnehmerfeldes.

Die weiteren Platzierungen entnehmt bitte der Ergebnisliste.

 

Gegen 12.30 Uhr waren wir wieder an Land und konnten im allgemeinen Getümmel die Boote verladen; die Gastronomie hatte abermals das Grillbuffett aufgebaut und so konnte man sich nach getaner Arbeit stärken, bevor um 14.30 Uhr zur Preisverteilung, vorgenommen von Udo Plessow, geläutet wurde.

 

Alles in allem eine gelungene Veranstaltung! Ich habe mich im Namen aller Finnsegler bedankt und freue mich auf ein Wiedersehen in 2019!

 

Uwe Barthel

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