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22.04.17 - 23.04.17

Ammerländer Finn-Cup

1,15

Zwischenahner Segelklub von 1893 e.V.

Friesen Cup
Seerosenweg 10
26160 Bad Zwischenahn
Telefon 04403/2571
Fax 04403/983127
E-Mail ZSKRegatta[at]gmx.de


www.zsk-online.de

 

 

Ammerländer-Finn-Cup 2017


Die einschlägigen Wetter-Apps sagten Wind über 25 Knoten und 8°C Lufttemperatur für die Wettfahrttage voraus, so machten sich am Freitagabend schnell Gerüchte im Clubhaus des Zwischenahner Segelklubs breit, dass wir nicht segeln werden. Im letzten Jahr war es zu einigen Kenterungen gekommen, das solle sich doch hoffentlich nicht wiederholen.
Am Samstagmorgen zeigte sich das Zwischenahner Meer dann von seiner erwarteten rauen Seite. Die Wolken zogen zügig von der Nordsee kommend über uns hinweg und mit jeder dunklen Wolke kamen auch ordentliche Böen auf der Wasseroberfläche an. Die neu zusammengestellte Wettfahrtleitung ging auf Nummer sicher und entschied sich, den Start zu verschieben, da für die Nordsee bis zu 35 Knoten angesagt waren und nicht klar war, was davon bis nach Bad Zwischenahn durchkommt.
Die Titelverteidiger der Kupferkanne für die beste Teamleistung vom Finn-Team-Harkortsee (Jochen, Holger und ich)  reisten motiviert an, am Vorwochenende konnte das Team auf dem Heimatrevier beim Frühjahrsklassiker mit geschlossener Leistung glänzen. Mit den Plätzen 1., 2. und 3. wurde die Ziellinie vor allen anderen einschließlich der ambitionierten F18 Flotte überquert. Dementsprechend groß war das Selbstvertrauen, dass die Kupferkanne wieder ihren Weg ins Ruhrgebiet finden wird.
Gegen 14 Uhr wurde die Startverschiebung aufgehoben und 12 der 24 angereisten Finnsegler wollten den Naturgewalten trotzen. Beim Slippen merkte auch der Letzte, dass sich das Wasser in diesem Frühjahr noch nicht aufwärmen konnte. Dementsprechend kalt wurde es während der zwei Wettfahrten. 8°C Wasser und Lufttemperatur (gefühlte 2°C)  und 15-22 Knoten Nordwestwind verlangten alles ab. Das Finn-Team-Hardcore-See bewies echtes Selbstvertrauen und ging nur mit zwei Finns ins Rennen. Holger blieb im warmen Hotelbett und wollte erst am Sonntag in die Titelverteidigung eingreifen. Um eins draufzusetzen zeigte Jochen allen, wie hart die Jungs vom Hardrock-See sind. Ihm konnte die Kälte nichts anhaben, er genoss ein ausgiebiges Bad im See und ließ dies auch bereitwillig für die an Land Gebliebenen vom DLRG dokumentieren. Abends konnten sich dann alle im Clubhaus beim leckeren Buffet wieder aufwärmen und die Energiespeicher für den nächsten Tag füllen.
Am Sonntag hatte der Wind etwas abgenommen und 20 Finns gingen aufs Wasser. Das Finn-Team-Harkortsee machte jetzt ernst und ging in voller Mannstärke an den Start. 2 Wettfahrten wurden bei drehendem und böigem Wind gesegelt. Zurück an Land stellten sich alle die Frage: Hat es wieder gereicht für das Team Harkortsee? Immerhin wurden nur 9 von 12 möglichen Rennen des Team beendet. Das Happyend kam bei der Siegerehrung. Das Team konnte erneut den Titel verteidigen und die Kupferkanne kommt dahin, wo sie hingehört: Vor den Kamin in Holgers Wohnzimmer.
Neben der Team-Wertung gab es auch noch die Einzelwertung, die Uli Breuer vom Rursee mit einer makellosen Serie von vier ersten Plätzen gewinnen konnte. Er zeigte sich in beeindruckender Frühjahrsform und scheint den Master-Titel auf Barbados klar im Fokus zu haben. Zweiter wurde Martin Hofmann vom Sorpesee mit konstant guten Ergebnissen.
Ein großer Dank gilt dem ZSK für eine gelungene Veranstaltung im schönen Ammerland. Die neue Wettfahrtleitung zeigte Größe und gestand selbstkritisch ein paar verzeihliche Anlaufschwierigkeiten ein.
Ich wünsche Euch weiterhin ein schöne und erfolgreiche Saison!
Sebastian

 

 

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