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GER

07.10.17 - 08.10.17

GER

07.10.17 - 08.10.17

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GER

14.10.17 - 15.10.17

GER

14.10.17 - 15.10.17

GER

29.04.17 - 30.04.17

Allianz-Cup Immenstaad/Bodensee

1,00

Yachtclub Immenstaad e.V.
Bernd Rimmele
Bachstraße 17, 88090 Immenstaad
E-Mail: mail[at]yci-online.de
www.yci-online.de 

 

 

Regattabericht Allianz-Cup 2017, Immenstaad, Bodensee


Zusammen mit der Europe-Klasse fand am 29. und 30.4.2017 die erste Finn-Regatta beim Yachtclub Immenstaad am Bodensee statt. 20 Finn`s und 26 Europe`s hatten gemeldet und so konnte der erfahrene Wettfahrtleiter Fabian Bach mit seinem bekannt/bewährtem Team am Samstag Mittag, pünktlich um 12.00 Uhr, bei angenehmen Temperaturen von 12 Grad, Sonnenschein, 1-2 Beaufort aus Nord/West und einem tollen Panorama mit schneebedeckten Bergen auf der gegenüberliegenden Schweizer Seite des Bodensees, zur 1. der 7 ausgeschriebenen Wettfahrten starten. Aufgrund eines Stau`s an der Slipanlage des YCI, verbunden mit einem Kommunikationsproblem (Organisation YCI / Wettfahrtleitung ) schafften es leider nicht alle Regattateilnehmer, pünktlich zum 1. Start an der Linie zu sein.

Dreieck/Schleife und ein weiteres Dreieck war abzusegeln, wobei meines Erachtens der Kurs etwas zu sehr in Landnähe gelegt war. Michael Hüllenkrämer, der dies u.a. auch erkannte, wählte für seinen Start dann auch die Starttonne, verbunden mit einen ersten sehr langen Schlag zur Seemitte. Nachdem wir zwei uns freigesegelt hatten, meine Luvtonnen-Peilung stimmte, wendete ich einige Minuten vor Michael auf Steuerbord-Bug, um die kürzeste Wegstrecke zur Tonne zu haben. Aber wie immer, Logistisch und taktisch zwar richtig, aber in Richtung Seemitte war der Wind offensichtlich etwas stärker und so rundete Michael als Erster und ich als Vorletzter die Luvtonne. Aber was soll`s, die größten Abstände werden heutzutage eh auf den Vorwindstrecken ersegelt und so konnte ich nach den 2 Vorwindstrecken, den Anschluss an die Führenden wieder hergestellt. Der Rest des Rennens ist schnell erzählt, da fast alle Boote den seeseitigen Kurs wählten um so u.a. auch vor den unberechenbaren Winddrehern in Ufernähe geschützt zu sein. Michael fuhr einen Start/Ziel Sieg ein, gefolgt von mir und Klaus Mehl und dessen Sohn Konstantin.

Nach etwa 2-3 Stunden „Standby“ auf dem Wasser, ging es dann bei weiter abflauenden Winden zur 2. Wettfahrt. Gleiche Thematik wie im 1. Lauf allerdings mit einer nun sehr wachsamen Wasser-Jury, die mich dann auch gleich auf der 2. Vorwindstrecke mit einem Penalty wegen unerlaubtem Vortrieb bestrafte. Konstantin Mehl führte souverän diesen Lauf an und nach der anschließenden Kreuz und Vorwindstrecke, war das bekannte Quartett wieder vereint, woraufhin der WL den Kurs abkürzte und das letzte Dreieck entfiel.

Vom Club, den Mitgliedern, der Bewirtung, dem Ambiente, der Location usw. usw. kann nich nur schwärmen. Der veranstaltungsmäßig benötigte Raum für Boote, Trailer etc. auf dem Clubgelände ist zwar etwas begrenzt, aber alles geht nun halt mal nicht. Der Ausblick auf den See vom Clubhaus …. unbeschreiblich schön und gemütlich … halt Urlaub pur.

Am Sonntag Morgen um 10.00h. sollte dann die 3. Wettfahrt gestartet werden, was windbedingt erst einmal ausfiel. Nachdem sich der Wind allerdings etwas stabilisierte, ein paar Finn-Dinghies auf dem See versuchten, die Wettfahrtleitung zu einer weiterem Lauf zu animieren, wurde gegen 12.30h. ein weiterer Start durch die WL durchgeführt.

„Same procedure as Yesterday“ - Start an der Tonne, geplante Tour über Seemitte, dann aber plötzlicher Winddreher ca. 5 Sekunden vor dem Start, genügend Raum nach Luv an der Linie, spontane Entscheidung .. Steuerbord-Start .. und Richtig. Bereits nach wenigen Minuten hatte ich einen schönen Vorsprung ersegelt und konnte nun beruhigt auf Michael achten, der wieder seine Ihm bekannte Strecke über die Seemitte gewählt hatte und lediglich eine Mittelfeldposition planiert war.

Kurz vor Ende der 2. Kreuz schaffte es Konstantin Mehl dann, bis auf wenige Höhenmeter an mich heranzusegeln. Noch etwa 5 Meter bis zur Luvtonne, leichter Winddreher und meine Höhe … etwas knapp … Wende muss nicht sein …. 2 mal riggen und Tonne passieren. Gedacht, getan aber nicht gesehen, das mich die Jury im Focus hatte und sofort die nächste „Penalty“ aufbrummte. Nun ja, der Wind schlief dann auf der Vorwindstrecke ganz ein und so wurde dieser

3. Lauf dann letztendlich abgeschlossen. Abschließend nochmals mein Kompliment und mein Dank an den veranstaltenden Club, das Orga-Team und die Familie Rimmele. Uns hat es bei Euch sehr gut gefallen und wir würden es begrüßen, wenn Ihr (vielleicht terminlich eine Woche früher oder später) dieses Event wieder durchführen würdet.
Detlev Guminski
GER 92

18.09.17

Protokoll JHV 2017

hier findet Ihr das Potokoll zur JHV 2017 http://www.finnwelle.de/fileadmin/user_upmehr


17.08.17

Terminverschiebung beim Rupenhorn!

Bitte beachtet den geänderten Termin beim 27. Finn-Finale Rupenhorn. Der neue Termin ist 11.11.2017mehr


26.07.17

IDM Wannsee

Hinweise zur Kontrollvermessungmehr