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GER

16.09.17 - 17.09.17

Finn Pokal Schwielowsee

1,00

Sportgemeinschaft Segeln Potsdam e. V.
Tornowstr. 49 – 14473 Potsdam
www.sgs-potsdam.de
E-Mail: sg-segeln-potsdam[at]outlook.de 

 

 

Potsdamer Einhand-Pokal 2017


Vom 16. Bis 17. September fand auf dem Schwielowsee der Potsdamer Einhand-Pokal statt.

Ich schlief von Freitag auf Samstag bei meiner Freundin und fuhr erst mal prompt zur falschen Adresse, super Start. Die SG Segeln Potsdam war Veranstalter, hatte sich aber mit dem SV Einheit Werder zusammen geschlossen… wer lesen kann…

Naja, ich schaffte es dennoch pünktlich und nach der Steuermannsbesprechung und einer kleiner Enttäuschung zogen wir uns um. Zeitgleich war eine Yardstickregatta, dessen Teilnehmer zwischen den Wettfahrten an Land Mittagessen bekamen. Jedoch wurden wir nicht vergessen und auf dem Wasser mit ausreichend Müsliriegeln, Äpfeln und Bananen versorgt.

Es war beim Ablegen doch etwas windstill, also ließ ich mich schleppen. Einige blieben eisern und wollten segeln. Auf dem Regattagebiet zogen die meisten ihr Segel erst gar nicht wieder hoch, alles Spiegelglatt….

Nach einiger Zeit ließen sich die Anderen dann doch schleppen, sonst wären sie nicht angekommen…

Irgendwann zeigte der See sich von seiner gütigen Seite und ich segelte mich ein. Immer nah bei Lars Haverland - ich wollte sehen, ob ich bei dem wenigen Wind nicht vielleicht doch eine Chance habe.

Dann kam es zum ersten Start… der Wind drehte noch einmal ein Stück nach links, sodass man nur noch am Pinnend losfahren konnte bzw. sollte. Lars erwischte ebenfalls einen guten Start, aber irgendwie war da noch ein dritter,… Greg Wilcox.

Anstatt einfach in meiner guten Ausgangsposition weiter zu segeln und die erste Kreuz etwas ruhiger anzugehen, wendete ich und segelte voll gegen den Dreher. Ich wollte einfach als erster oben ankommen. Jung und unerfahren fuhr ich vor Lars Bug lang und anstatt mit ihm mitzugehen, fuhr ich weiter. Oben kam ich gerade so als zweiter an. Glück gehabt.

Wir segelten einen Dreieckskurs. Also fuhr man elendig lange auf Backbord rüber und dann wieder zurück. Eigentlich habe ich mir die ganze Zeit Stress gemacht, dass ich von meinem Hintermann nicht überholt werde, zum Glück trat dies aber nicht ein.

Auf der zweiten Kreuz musste ich natürlich wieder irgendwelche Fehler machen. Also war ich oben nur noch dritter. Mit diesem Platz fuhr ich auch ins Ziel.
Dort angekommen, musste ich mich erst mal bei Ralf Heim erkundigen, von wem ich mich da gerade hab fertig machen lassen. Dann war es okay, dass ich dritter wurde …

Wir starteten noch einmal, aber das lief nicht so gut. Irgendwo hinten mittendrin kam ich dann endlich oben an. Die einen probierten es in Luv, die anderen in Lee und ich fuhr einfach den direkten Weg rüber zur zweiten Bahnmarke. Naja eigentlich trieb ich mehr… Nach gefühlten 5 Stunden und 3 Metern zurückgelegter Strecke gingen die ersten Rufe nach Abbruch los. Die Anderen vorne riefen natürlich „weiter segeln!“, hinten gab es schon Befürchtungen eines Hitzschlags, andere wiederum blieben entspannt und ermahnten die Schreihälse nur, sie sollten auf ihren Blutdruck achten.
So wurde die Wettfahrt abgebrochen und wir wurden reingeschleppt…

An Land begrüßten uns mehrere sehr leckerere Kuchen. Ich bemerkte, dass ich die Heckklappe vom Auto die ganze Zeit offen gelassen habe, aber unter Seglern klaut man ja nicht…

Ich fuhr etwas früher nach Hause, da ich dort durchs Studium nicht mehr so oft bin und traf mich Abends noch mit Freunden.

Am nächsten Morgen lag die Autobahn schon in dichten Nebelschwaden. Das konnte nichts werden …
Vor Ort gab es dann schon den inoffiziellen Abbruch. Wir saßen aber noch nett zusammen - ich baute irgendwann mein Boot ab und dann war auch schon die Siegerehrung. Ein sehr entspannter Vormittag. Bei der Siegerehrung bekamen alle Pralinen mit der Finnwelle und dem Stander des Clubs. Die ersten drei bekamen ein graviertes Glas und Lars als Sieger einen sehr abstrakten Wanderpokal. Ich bekam einen Wanderpokal als Sieger der Jugendwertung (als einziger Jugendlicher im Feld).

Wir verabschiedeten uns voneinander und ich fuhr nach Hause zum Mittagessen bei Mama. Es war ein sehr schönes Wochenende und ich hoffe, dass nächstes Mal noch mehr Teilnehmer kommen. Dass kein Wind war, hat an sich gar nicht gestört.

Euer Nicolas Thierse



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