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05.11.16 - 06.11.16

27. Finn-Finale Rupenhorn

1,20

Klub am Rupenhorn e.V.

Volker Domroes
Havelchaussee 119
14055 Berlin
www.kar-berlin.de

27. Finn-Finale Rupenhorn

Eigentlich bin ich FD – Segler, habe aber durch meinen Vater Klaus Antrecht GER 960 , hin und wieder in der Saison 2017 die Chance gehabt mit ihm auf unserem Heimatrevier Steinhuder Meer auf seinem älteren Finn zu segeln. Mit jeder Segelstunde wuchs die Begeisterung und wir beschlossen mit 2 Booten zum Saisonabschluss nach Berlin zu fahren. Gesagt – getan. Die Finns  wurden auf unserem Doppeltrailer verladen und die Fahrt ging rechtzeitig am Freitag zum Rupenhorn, um noch bei Tageslicht die Boote segelfertig zu machen, denn am nächsten morgen sollte es ja schon zeitig losgehen. Die Wettervorhersage sagte schwache Winde vorher, so dass die 45 Teilnehmer eine gute Chance hatten, bei erträglichen Temperaturen eine schöne Regatta segeln zu können.

Pünktlich um 11.00, nach einer kurzen Steuermannsbesprechung, ging es dann auch los zum 1. Start.

Als Neueinsteiger ist man natürlich etwas aufgeregt, da man mit den  Gepflogenheiten der Klasse nicht so vertraut ist, denn bislang kannte ich das Prozedere nur von Erzählungen meines Vaters. Er hatte recht :  Es wird eng in den letzten Sekunden der Startphase, denn  ein guter Start ist das A und O für die 1. Kreuz. Im Gegensatz zum FD, kann man mit dem wendigen Finn in den letzten Sekunden vor dem Startschuss durchaus auch noch einmal ein paar kurze schnelle Manöver fahren, um sich eine gute Position zu ergattern. Soweit die Theorie!

Also ab ins Gewühl und rechtzeitig los. Es konnte nicht besser laufen, denn mein Start war ok und ich konnte die 1. Kreuz recht frei segeln und rundete die Luvtonne als 6 . Eine gute Ausgangsposition für die nächsten Runden. Der Wind blieb schwach, aber durchaus segelbar und  die Wettfahrtleitung machte das Beste aus den Bedingungen. Meine Freude war groß, als ich als 2. die Ziellinie durchfahren durfte. In den nächsten beiden Läufen am Samstag konnte ich meine Position im Feld behaupten und war am Ende des Tages hinter Dirk und Andre 3. in der Wertung. Das Abendprogramm wurde mit einem guten Essen und einer gemütlichen Runde im Clubhaus abgerundet.

Für den Sonntag war die Windprognose auch eher mau, aber in einem kurzen Zeitfenster schaffte die Wettfahrtleitung noch einen 4. Lauf und damit war das Programm erfüllt.

Leider setzte ein unangenehmer Dauerregen beim Einpacken ein und die Idee, die Boote trocken einlagern zu können, schwand mit jedem Regentropfen.

Nach diesem schönen Segelwochenende kann ich nachvollziehen, warum mein Vater immer begeistert vom Segeln zurückkommt, auch wenn es einmal nicht so genug gelaufen.

Das Boot ist Klasse, die Leute sind super nett und die Veranstaltung lädt zum Wiederkommen ein.

Jedenfalls war das nicht meine letzte Finnregatta und ich freue mich auf  die Saison 2017, in der hoffentlich wieder mitsegeln darf.

Ich wünsche allen eine frohe Weihnachtszeit!

 

Alexander Antrecht

 

 

Foto © 2014 Klub am Rupenhorn e.V.

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