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14.10.18

Herbsttraining 2018 in Kiel


Training in Kiel

Nach dem erfolgreichen Training im Mai mit Max und Phillip, hatte Uwe es erneut geschafft, die beiden für ein weiteres Training zu gewinnen. Und so trafen wir uns für 4 Tage in Kiel zum gemeinsamen Segeln.
Die Trainingsgruppe bestand aus Uwe Barthel, Klaus Antrecht, Nicolas Thierse und mir (Nick Heuwinkel).
Am Samstag, den 29.9., ging es um 9:30 Uhr im Kraftraum los. Es stand ein kurzes Kennenlernen an. Uwe und Klaus waren natürlich schon längst bekannte Gesichter für Max und Phillip, Nicolas und ich waren jedoch noch „Neulinge“. Wir stellten uns vor und erzählten von unserem bisherigen Werdegang. Danach zeigte uns Max noch ein paar Yoga-Übungen für den richtigen Start in den Tag und bereitete uns so schon auf die erste Segeleinheit der 4 Tage vor. Da ich momentan mit dem Finn der Klassenvereinigung unterwegs bin und erst seit 3 Monaten Finn segle, nahmen wir uns vor dem ersten Wassertraining noch die Zeit, um über Trimm und Verstellmöglichkeiten zu reden. Max und Phillip halfen, besonders Nicolas und mir, die richtigen Einstellungen für die vorhergesagten 12-15 Knoten zu finden. Nun waren wir alle bereit, uns richtig auf dem Wasser auszutoben.
Phillip segelte mit seinem Finn mit hinaus und Max begleitete uns auf dem Motorboot, um uns von dort aus hilfreiche Tipps zu geben. Zuerst sind wir lang auf dem Vorwind runter gesegelt. Max gab uns durch Zurufen sehr wertvolle Ratschläge, die wir alle direkt umzusetzen versuchten. Das Ganze haben wir dann auf der Kreuz wiederholt. Die Tipps haben direkt geholfen und die Geschwindigkeiten bei allen Booten wurde immer besser. Zum Schluss sind wir noch 6 kurze und knackige Rennen gefahren. Eine lange Kreuz zurück in den Hafen beendete die erste Segeleinheit. Nachdem wir die Boote zugedeckt und uns umgezogen hatten, haben wir uns zur Videoanalyse getroffen. Die Videos haben geholfen, uns eine genaue Vorstellung zu machen, wie es idealerweise aussehen sollte und wie unsere Bemühungen im Vergleich dazu aussahen. Des Weiteren sprachen wir über den Alltag von Max und Philip und gewannen so tiefere Einblicke, was alles neben dem Segeln auf dem Wasser passiert und wie professionell die beiden arbeiten. Nach der Besprechung wartete auf Nicolas und mich noch das Ruderergometer im Kraftraum. Phillip stellte fleißig die Programme am Ruderergometer ein und los ging es! Nach dem Rudern haben wir uns dann noch gedehnt. Es gab nur noch zwei Dinge, an die wir dachten, nachdem wir den Kraftraum verlassen hatten: Essen und Schlafen!

Der zweite Tag begann wieder um 9:30 Uhr im Kraftraum, jedoch nicht mit Yoga, sondern mit 1 ½ Stunden Krafttraining. Ich merkte zwar noch den ersten Tag in den Knochen, aber ich hatte sehr viel Motivation und Spaß, mich direkt auf die Gewichte zu stürzen. Als wir uns alle ausgepowert hatten, haben wir gegessen, um uns neue Energie zu holen und uns auf die folgende Segeleinheit vorzubereiten. Der Wind hatte noch einmal ein wenig zugenommen. Wir starteten wieder mit einem langen Vorwind und glichen danach auf der Kreuz an. Die Tipps vom ersten Tag versuchte ich direkt umzusetzen, was mir auch ganz gut gelang. Die anderen fühlten sich auch immer wohler in ihren Booten, was umkämpfte Kreuzschläge zur Folge hatte und uns alle motivierte.
Zurück im Hafen haben wir uns wieder zur täglichen Videoauswertung getroffen und uns im Kraftraum gelockert und gedehnt.

Zwischenfazit: Finn-Segeln ist sehr anstrengend, dafür ist der Spaß aber auch unheimlich groß!!
Tag drei startete natürlich im Kraftraum. Max trainierte mit Nicolas und mir. Wir drei motivierten uns gegenseitig und haben so Vollgas gegeben. Das Training dauerte 1 Stunde und war sehr anstrengend. Wenn ich sagen würde, ich hätte keinen Muskelkater gehabt, wäre das gelogen. Danach haben wir gegessen und uns zusammengesetzt, um gemeinsam die nächste Segeleinheit zu besprechen. Wir haben immer versucht, die Segeleinheiten so intensiv wie möglich zu gestalten und alle Energie, die noch übrig war, auf dem Wasser zu lassen. Dies ist uns auch an Tag drei gelungen. Diesmal ist Max selber gesegelt und Phillip hat uns auf dem Motorboot begleitet. Nach dem Segeln und der dazugehörigen Videoanalyse sind wir alle zusammen in Strande essen gegangen und haben uns über unsere Pläne und über mögliche weitere Trainingsmaßnahmen unterhalten. Es war ein sehr netter Abend und das optimale Ende eines anstrengenden Tages.

Da der Wind am vierten Tag mit 20 Knoten wehte, haben wir den Kraftsport ausnahmsweise ausfallen lassen und sind direkt um 9:30 Uhr raus gesegelt. Für mich war dies, in meiner 3-monatigen Finn-Karriere, das erste Mal bei über 20 Knoten Wind. Auf dem Vorwind behielt ich zunächst die Kontrolle über mein Boot, doch diese nahm mit nachlassenden Kräften ab. Nach einer guten Stunde waren wir zurück im Hafen und das Boot ließ sich nur noch sehr schwer die Slip-Rampe hochziehen. Abschließend trafen wir uns wieder zur Videoanalyse und unterhielten uns über unsere Eindrücke.
Ich möchte mich hier noch einmal recht herzlich bei der Klassenvereinigung bedanken, dass ich die Möglichkeit habe, Ihren Finn zu segeln. Außerdem ein riesengroßes Danke an Uwe, Max und Philipp, die sich die Zeit genommen haben ein solches Training in die Wege zu leiten und durchzuführen. Ich finde es schön, dass Max und Phillip versucht haben, uns ihren Trainingsalltag näher zu bringen. Persönlich habe ich sehr viel gelernt und schaue positiv gestimmt in die Zukunft!
Ich hoffe ihr habt/hattet alle eine erfolgreiche Segelsaison 2018 und ich freue mich auf weitere schöne Segeltage im Finn!
Viele Grüße
Nick Heuwinkel
GER 332

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Bericht Uwe Barthel:

In der Zeit vom 29.09. – 2.10.2018 hat in Kiel das Training für unseren Nachwuchs und die Jugend stattgefunden. Als Trainer konnte ich Phillip Kasüske und Max Kohlhoff gewinnen. Eingeladen waren Simon Gorgels, Nicolaus Schmidt, Nicolas Thierse und Nick Heuwinkel. Leider hatte Simon Gorgels in der Zeit andere Verpflichtungen in seinem Heimatverein und Nicolaus Schmidt absolviert ein Auslandssemester in Valencia, sodass am Ende nur unser amtierender Deutscher Meister und Nick Heuwinkel als Teilnehmer zusagen konnten. Zusätzlich konnte ich als „Paten“ für Nick Heuwinkel unser Klassenvereinigungsmitglied Klaus Antrecht (beide kennen sich seit Jahren und kommen aus dem gleichen Verein am Steinhuder Meer, dem SCMa) gewinnen. Ich habe als Initiator und Klassenvereinigungsvorsitzender die Veranstaltung mit der Absicht begleitet, künftigen Nachwuchs für die internationale Präsenz deutscher Finnsegler zu generieren. So lag auch der Schwerpunkt der Veranstaltung ganz klar darauf, den Youngstern den „Arbeitsalltag“ auf dem Wasser, vor allen Dingen aber auch an Land (Kraft- und/ oder Ausdauertraining, Videoauswertung, Trimm, Segeltechnik, Ernährung usw.) unserer jetzigen Profis nahezubringen. Ein Dankeschön gebührt des DSV, der uns ausdrücklich die Nutzung der verbandseigenen und eigentlich nur den Kaderseglern zugänglichen Fitness- und Besprechungsräume einschl. Präsentationstechnik gestattete. Phillip und Max sind seit ca. fünf Jahren international im Finn unterwegs und haben eindrucksvoll demonstriert, welcher Anstrengungen es bedarf, um in die Weltspitze vorzudringen. So ist auch der späte Termin dieser Veranstaltung zu erklären: Beide sind in diesen Tagen bereits auf dem Weg zu ihrem Wintertraining nach Griechenland, von wo aus sie nur in zeitlich festen Abständen immer zum Trainingsstützpunkt nach Kiel zurückkehren. Näheres zum Ablauf der vier Tage hat Nick Heuwinkel in seinem Bericht geschrieben. Klaus und ich konnten sowohl auf dem Wasser, als auch im Kraftraum nur zusehen, was man in jungen Jahren konditionell so leisten kann … Als Fazit der Veranstaltung haben Nicolas und Nick (und ich auch einmal mehr) die Erkenntnis mitgenommen, dass der Anspruch auf internationalem Niveau segeln zu wollen, nicht nur den festen Willen und die Ausdauer der Athleten voraussetzt, sondern auch mit einem zeitlichen Aufwand von mehreren Jahren und einem Wohnortwechsel zum Trainingsstützpunkt nach Kiel einhergeht. Wenn wir als deutsche Klassenvereinigung den Anspruch haben, auch nachhaltig und nicht nur durch mehr oder weniger zufällige Eigeninitiative der Athleten international vertreten sein zu wollen, müssen wir zumindest mental, aber auch im Rahmen unserer bescheidenen finanziellen Mittel das 2006 gegründete und 2015 auf die DFSV e.V. verschmolzene FinnTeamGermany unterstützen. Mein besonderer Dank gilt an dieser Stelle all denen, die die bisherigen Maßnahmen durch ihre zweckgebundenen Spenden ermöglicht haben. In diesem Sinne würde ich mich über Resonanz aus dem Kreis unserer Mitglieder und Förderer freuen.

 

Uwe Barthel

GER 62

 

Video´s werden hier bald Online sein. 



News

12.11.18

Claus Wimmer als 2. Vorsitzender berufen

Gemäß unserer Satzung (Ziffer 6 c, letzter Absatz) hat der Vorstand in seiner Sitzung am 29.10.2018 einstimmig beschlossen, Claus Wimmer bis zu den turnusmäßigen Vorstandswahlen in 2020 zu berufen.mehr


04.11.18

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24.09.18

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Aufgrund des nachhaltig niedrigen Wasserstands hat die Wettfahrtgemeinschaft Dümmer e.V. heute Morgen die Ausrichtung des Finn-Cup am 13./14.10.2018 abgesagt. Denjenigen, die bereits gemeldet und dmehr


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