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26.05.18

Training in Kiel



Uwe war es gelungen Phillip und Max für ein Training zu gewinnen. Die Beiden hatten ein kurzes Zeitfenster in ihrem eigenen Trainingsplan gefunden, um sich mit uns im Olympiazentrum in Kiel zu treffen.  Also ging es nach dem stürmischen „ Nesselblatt“ noch am 1. Mai nach Kiel. Uwe und Dirk fuhren schon am Mittag los und machten Quartier im Hafen für die Wohnmobile und Boote. Ich folgte ein paar Stunden später und erreichte Kiel noch vor Einbruch der Dunkelheit.

Am nächsten Tag wollten Max und Phillip so gegen 15.00 Uhr mit dem Training beginnen. Wir hatten also genügend Zeit unsere Boote in den Morgenstunden fertig zu machen und sogar bei strahlendem Sonnenschein und 10 kn Wind die Förde zu testen. So segelten wir 2 Stunden bei besten Bedingungen und fühlten uns fit für den Nachmittag.

Eine kurze Begrüßung, ein paar Worte zum Ablauf und schon ging es los. Max und Phillip begleiteten uns mit einem Schlauchboot und legten einen kurzen Kurs aus, um überhaupt erst einmal zu sehen, wie wir uns so auf dem Finn bewegen. Nach ein paar Runden und Manövern kamen die ersten Hinweise und Empfehlungen, was wir besser machen könnten. Bis zu diesem Zeitpunkt dachte ich noch, so viel kannst du nicht falsch machen, aber meine Vorahnung bewahrheitete sich: Ich fange einfach noch einmal bei Null an!  Aber deshalb sind wir! Man muss der Wahrheit ins Auge sehen!

In den nächsten 2 Stunden fuhren wir – ich weiß nicht wie oft – UP and Down und versuchten die Hinweise von Max und Phillip umzusetzen, was natürlich nur in einem geringen Maße möglich war, denn schlechte Angewohnheiten lassen sich nicht so einfach überlisten. Mit der letzten Abendsonne, weichen Knien und brennenden Oberschenkeln ging es dann zurück in den Hafen.

Kurze Pause – Duschen – Besprechung mit den Trainern – Videobeweise für sch…….. Manöver !!!!!!!

So konnten wie in Wort und Bild sehen, welche wesentlichen Dinge schleunigst verbessert werden sollten. Von den Feinheiten wollen wir gar nicht reden.

Gegen 20.30 endlich feste Nahrung im naheliegenden Restaurant in Strande. Ein toller erster Tag mit vielen Erkenntnissen und einem ordentlichen Muskelkater. Danach früh ins Bett, denn für den nächsten Tag war wieder gutes Wetter mit stetigem Wind angesagt und das sollte uns eine Trainingseinheit am Morgen und eine am Nachmittag ermöglichen. Wie ich das mit den schmerzenden Körperteilen in Einklang bringen wollte, war mir noch nicht klar, aber es waren ja noch einige Stunden Zeit.

Der 3. Mai begrüßte uns , wie vorhergesagt, mit viel Sonne und guten 10 kn Wind, also genau die Bedingungen, die uns Master-Segler gefallen :  Nicht ganz so anstrengend – dachten wir, aber bei einem Training mit unseren Olympiakandidaten sieht das natürlich anders aus !

Zuerst wurden unsere Schiffe durchgemessen, die Biegewerte verglichen, die Spannungen eingestellt und es gab einen Grundkurs im Trimmen. Danach umziehen und auf die Förde zum Segeln.

Heute begleitete uns Phillip mit seinem eigenen Finn, Max fuhr das Motorboot und legte die Kurse aus.  Phillip wollte uns die Praxis am Objekt vorführen und gleichzeitig mit uns die Boote tauschen als Vergleich. Die Ernüchterung kam schnell: Phillip war mit jedem Boot immer vorn  …… !  Eines ist mir soooooo klar geworden – am Schiff liegt es nicht ! Es war schon beeindruckend zu sehen, wie unsere Profis sich mit einer Leichtigkeit eben an dir vorbei PUMPEN oder mit ein paar Wenden, dir den Schneid abkaufen und dann an der Luvtonne diese besagten Zentimeter vor dir sind.

So trainierten wir, nur unterbrochen durch eine kurze Mittagspause,  den ganzen Tag bei Kaiserwetter mit dem Ergebnis, das ich beim Slippen der Boote meinen Finn nicht mehr allein die Rampe heraufziehen konnte. Mit einem verschmitzten Lächeln auf den Lippen, konnten sich unsere Trainer den einen oder anderen Kommentar natürlich nicht verkneifen.  Was soll ich dazu sagen! Besser nichts ! Sie haben definitiv recht!

Nach der dringend notwendigen Dusche ließen wir den wunderschönen Segeltag bei einem netten Abendessen mit Max und Phillip ausklingen. Es war schon interessant zu hören, mit welchem Aufwand und welchem Ehrgeiz man die Qualifikation zur Olympiateilnahme vorbereiten muss !

Für den Freitag war leider ganz wenig Wind angesagt und wir beschlossen deshalb  mit Max ein wenig Theorie mit Videofilmen zu betreiben. Wir bekamen dann noch eine Führung durch das Olympiazentrum, wo sich alle Kadersegler zum Training aufhalten.

Gegen Mittag wurde eingepackt und es ging zur Regatta zum Dümmer See.

Ein riesen DANKESCHÖN an Max und Phillip, die sich für uns die Zeit nahmen und ein perfekt gelungenes Training veranstalteten.  Ich spreche jetzt auch im Namen von Dirk und Uwe, die genauso begeistert waren wie ich und sich vorgenommen haben, so viel wie möglich von dem umzusetzen, was uns die 2 erklärt haben. Wir werden es zumindest versuchen!

Wir wünschen Max und Phillip jedenfalls eine erfolgreiche Segelsaison und drücken die Daumen für die Olympiaqualifikation. Solltet ihr wieder ein Training veranstalten :    Wir sind dabei !

Fazit :    Training ist die Grundlage des Erfolgs !

               Und die Tatsache ist :
    Es liegt nicht am Schiff
    Es liegt nicht am Trimm
    Es liegt eindeutig am Steuermann

Viele Grüße auch im Namen von Uwe und Dirk

Klaus Antrecht
GER 960

 

 



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Liebe Seglerinnen und Segler,aufgrund der geringen Meldezahlen, sagen wir unseren diesjährigen Potsdamer Einhand-Pokal ab. Wir freuen uns auf zahlreiche Meldungen im kommenden Jahr und wünschen allen mehr


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